Wissenschaft vermitteln: Eine Anleitung für Wissenschaftler by Jutta Campenhausen

By Jutta Campenhausen

Wer etwas für das Verständnis seiner wissenschaftlichen Arbeit, für sein Fach und für wissenschaftliches Denken überhaupt tun will, muss nicht nur schreiben können; er muss es auch tun. Jutta von Campenhausen zeigt, warum es nicht reicht, Wissenschaftskommunikation den Presseleuten und Öffentlichkeitsarbeitern zu überlassen. Anhand vieler Beispiele belegt sie, wie und wo das Schreiben für Laien sinnvoll ist. Wissenschaftler, die selbst intestine und glaubwürdig über ihr Tun reden und in Zeitungen, Zeitschriften und im web publizieren, erreichen nicht nur skeptische Laien, sondern auch Fachkollegen und fördern nachweislich ihre Karriere.

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Der Christliche Medicus zwischen Krankheit und Sünde: Das by Daniel Bittmann

By Daniel Bittmann

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, notice: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, summary: Der Christus-Medicus-Gedanke ist ein Motiv, auf das guy in Schriften des Mittelalters immer wieder trifft, sei es in medizinischen, theologischen oder sogar poetischen Texten. Diese Arbeit geht auf die Entwicklung der Medizin und des Heilgottglaubens, soweit es im Umfang dieser Arbeit möglich ist, ein und beleuchtet ein literarisches Beispiel für das Christus-Medicus-Bild im „Pantaleon“ von Konrad von Würzburg.
Um die Zusammenhänge zwischen der Entfaltung der abendländischen Medizin und dem Aufkommen der Vorstellung von einem Christus Medicus besser zu verstehen, behandelt der erste Teil dieser Arbeit die geschichtlichen Ursprünge des christlichen Ärztewesens im Mittelalter. Das 2. Kapitel befasst sich dann eingehender mit dem Begriff des Christus Medicus und seinem Hintergrund. Schließlich noch wird untersucht, inwiefern die Vorstellung des Heilands in der Versdichtung „Pantaleon“ wiederzuerkennen ist.

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Die Nachfeldbesetzung des deutschen Satzes. Ein sprachliches by Silke Stecher

By Silke Stecher

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, word: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, summary: Ein Witz bringt uns zum Lachen, weil wir urplötzlich in unerwartete Zusammenhänge eingeweiht werden. Eine uns vertraut erscheinende Wirklichkeit wird durch die Pointe umgestoßen. Die Pointe ist der entscheidende Teil eines Witzes oder eines schlagfertigen Spruchs – der Teil, der den Zuhörer zum Lachen bringt. Aufgabe dieser Arbeit ist es zu untersuchen, ob sich der geistreiche Schlusseffekt eines Witzes auch in einer besonderen syntaktischen Gestaltung der Pointe widerspiegeln kann. Genauer gesagt, ob gemäß dem Motto „Und das Beste kommt zum Schluss…“ die Nachfeldbesetzung beim letzten Satz der Pointe eventuell eine wichtige Rolle spielt. Der komische Effekt einer Pointe beruht oft darauf, dass der Hörer eines Witzes überrascht wird und auf einmal einen Zusammenhang zwischen zwei auf den ersten Blick nicht zusammenpassenden Konzepten erkennt.
[...]
Viele Pointen basieren auf einer Skriptopposition. Wörter und Begriffe sind in einem gewissen semantischen Umfeld eingebettet, das bei dem Zuhörer Assoziationen hervorruft und Erwartungen weckt – dem sogenannten Skript. Der erste Teil des anfänglich zitierten Witzes ist in das Skript „ängstlicher sufferer“ eingebettet. Dann kippt dieses Skript um und wir stellen fest, dass wir es gar nicht mit einem extrem ängstlichen Patienten zu tun haben, sondern mit einem Arzt, der Angst davor hat die Operation durchzuführen. Dieser Skriptwechsel provoziert den komischen Effekt und bringt den Zuhörer im besten Fall zum Lachen.
Die Hypothese meiner Arbeit lautet, dass bei einer Pointe das Nachfeld des letzten Satzes eine wichtige Rolle spielen kann, weil es – um bei der Metapher mit dem Puzzle zu bleiben – das letzte und wichtigste Puzzleteil liefert. Das Puzzleteil, welches das Bild im Kopf des Lesers bzw. Zuhörers vervollständigt und den verblüffenden und unvermuteten Zusammenhang evoziert. Desweiteren denke ich, dass das Wissen um die Inkongruenztheorie des Witzes und die Tatsache, dass die bewusste Stellung eines Satzgliedes ins Nachfeld des deutschen Satzes sehr stark zur Rhematisierung dieses Satzgliedes beitragen kann, geeignete „Werkzeuge“ sind, um selbst Witze bzw. Punchlines zu schreiben.
Deshalb gliedert sich diese Arbeit in zwei Teile. Der theoretische Teil beschäftigt sich zuerst mit den möglichen Nachfeldbesetzungen des deutschen Satzes. Im praktischen Teil dieser Arbeit werde ich eigene Witze bzw. Punchlines kreieren, deren Pointe ganz bewusst auf dem stilistischen Mittel einer Nachfeldbesetzung beruht.

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Einführung in die Politolinguistik: Gegenstände und Methoden by Thomas Niehr

By Thomas Niehr

1. Aufl., Wie interpretiert guy einen textual content der politischen Theorie?

Ist es bedeutsam, von wem oder für wen er geschrieben wurde? Oder geht es vor allem um die innere Struktur und die Wirkung auf den Leser? Solche Fragen wirken sich signifikant auf die Interpretation eines Textes aus.

Dieses Lehrbuch sensibilisiert den Leser für die Möglichkeiten und Grenzen unterschiedlicher Interpretationsansätze, indem es diese auf zentrale politische Texte anwendet.

Jedem Ansatz ist eine Einführung in seine theoretischen Grundlagen vorangestellt.

Durch den Vergleich der wichtigsten Interpretationsansätze und deren Anwendung auf Texte der politischen Ideengeschichte entsteht echte Methodenkompetenz.

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Janoschs 'Reineke Fuchs' als gelungene Umsetzung eines by Luzie Haase

By Luzie Haase

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, observe: 1,7, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Germanistik), Veranstaltung: Pragmatik und Soziolinguistik des Deutschen: Reynke de vos, Sprache: Deutsch, summary: Die niederdeutsche Fassung des Tierepos Reynke de vos von 1498 ist eine der bekanntesten Tierepen seiner Zeit. Der Stoff wurde seitdem zahlreich adaptiert und in andere Genres übertragen.
Inhaltlich wird erzählt, wie der Bösewicht Reineke durch gescheite Lügengeschichten und perfide methods stets als Gewinner aus allen Situationen hervorgeht und schließlich auch seinen größten Widersacher, den Wolf Isegrim, besiegt. Dieser Titelheld inspiriert seit dem 16ten Jahrhundert dank der Übersetzung von Johann Christoph Gottsched auch deutschsprachige Autoren. Eine der bekanntesten hochdeutschen Ausgaben stellt sicherlich das Versepos mit dem Titel Reineke Fuchs von Johann Wolfgang von Goethe dar.
Auch vor dem Kinderbuch hat die Geschichte um den schlauen Fuchs Reineke und seine Abenteuer nicht halt gemacht. Seit dem 19ten Jahrhundert existieren zahlreiche Adaptionen in shape von Bilderbüchern, Versepen, Prosatexten und sogar Dramen. Der Stoff wird dabei aber wesentlich freier behandelt, wodurch es zu teilweise starken Abweichungen von der Originalvorlage kommt.
Hier ist der Ansatzpunkt für diese Referatsausarbeitung. Während in der Präsentation vier Werke kurz vorgestellt und mit dem unique verglichen wurden, soll hier die Konzentration auf nur einem Werk liegen. Die Adaption von Janosch aus dem Jahr 1998 bietet auf den ersten Blick die wenigsten Parallelen zum unique. Interessant ist hierbei, dass die Handlung soweit verändert wurde, dass die entscheidende Kampfszene zwischen Reineke und Isegrim am Ende der Geschichte gänzlich entfällt. Trotzdem geht Reineke schließlich als Sieger hervor. Ein Vergleich der beiden Werke liegt additionally nahe.
Wichtig ist hier, dass der Fokus nicht auf den Illustrationen liegen soll, da dies den Rahmen dieser Ausarbeitung sprengen würde und weniger Raum für eine inhaltlichen Vergleich lassen würde.
Diese Ausarbeitung versucht zunächst zu klären, warum der Reinke- Stoff überhaupt ein geeigneter und beliebter Stoff für die Kinder- und Jugendliteratur darstellt. Über einen kurzen historischen Abriss über die Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur, soll dann eine Einschätzung darüber gelingen, ob das Janosch Werk eine typische Adaption unserer Zeit darstellt. Stets soll dabei der Vergleich mit dem niederdeutschen unique dabei als foundation dienen um im Fazit zu erörtern, wieviel unique im Reineke Fuchs von Janosch steckt.

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Analyse der Raum- und Zeitstruktur von 'The Alchemist' von by Mareike Kruse

By Mareike Kruse

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Anglistik - Literatur, notice: 1,7, Universität Hamburg (Institut für Anglistik), Veranstaltung: Ben Jonson: Volpone und der Alchimist, eleven Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die Komödie The Alchemist von Ben Jonson ist eines der herausragenden satirischen Stücke seiner Zeit. Es handelt von drei Betrügern, die behaupten, der Alchemie mächtig zu sein, und damit die Leichtgläubigkeit und die Gier ihrer Opfer ausnutzen.

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Raum- und Zeitstruktur dieses Stückes. Als Primärliteratur dient die 1985 erschienene Ausgabe von The Alchemist. Als theoretische Grundlage für diese Untersuchung beziehe ich mich auf Manfred Pfisters Das Drama.
Der erste Teil befasst sich mit der zeitgenössischen Bühne, dem realen räumlichen Kontext und dem fiktiven Schauplatz von The Alchemist.
Des Weiteren soll die Raumstruktur innerhalb des Stückes analysiert werden. Dabei werde ich mich an Pfisters Terminologie und Einteilungsmethodik orientieren.

Der zweite Teil befasst sich mit den räumlichen Lokalisierungstechniken und der Konkretisierung der Chronologie, sowie der Zeitstruktur innerhalb des Stückes und der Semantisierung der Zeit.

Den Schlussteil bildet die Zusammenfassung der Ergebnisse und deren Auswertung in Hinblick auf die Anwendbarkeit von Pfisters Terminologie. Der folgende Abschnitt befasst sich mit der historischen Bühne zur Zeit Ben Jonsons.
The Alchemist wurde 1610 im Blackfriars Playhouse im Londoner Stadtteil Blackfriars von den King’s males uraufgeführt.
Das Blackfriars Playhouse struggle eines von drei Theatern in London. Es handelte sich um ein indoor-Theater, dass 600-700 Zuschauer fasste und sich am Playhouse backyard befand:

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Genitivabbau im Standarddeutschen (German Edition) by Stephanie Grüner

By Stephanie Grüner

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, observe: 1,5, Ludwig-Maximilians-Universität München, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“. Dieser Buchtitel fällt den meisten sofort ein, wenn er vom Genitivabbau im Standarddeutschen hört. In den letzten Monat sprang jeden dieses Buch von Bastian ill geradezu an, sobald er einen Buchladen betrat. Das Thema dieses Buches sind die „Irrungen und Wirrungen der deutschen Sprache“, darunter auch die Verwendung des Genitivs im Deutschen. Herr ailing zeigt in seinem Buch auf, wie es dem Genitiv in den letzten Jahren „ergangen ist“ und wie es heute um ihn „steht“. Ob das Buch ganz ernst zu nehmen ist, ist fraglich, denn scheinbar fundiert es auf keiner wissenschaftlichen Grundlage, zumindest werden keine konkreten Quellen angegeben. Aber das ist sicherlich selbstverständlich, denn dieses Buch soll in erster Linie zur Unterhaltung dienen und keine wissenschaftliche Arbeit sein.

Ich habe in meiner Arbeit versucht, auf der Grundlage verschiedener Untersuchungen unterschiedlicher Linguisten, einen logischen Überblick über den Genitivschwund in der deutschen Sprache zu bieten. Im ersten Teil meiner Arbeit wird der Genitiv zunächst ganz allgemein vorgestellt, wie er in der deutschen Sprache vorkommt und wie er verwendet wird. Der zweite Teil beschäftigt sich dann mit dem Verschwinden des Genitivobjekts in der gesprochenen Sprache, additionally ob, wie und warum es erfolgt. Außerdem zeige ich in diesem Teil auch noch verschiedene Konkurrenzbildungen zum Genitivattribut auf. Schließlich werde ich in einem Fazit einen Ausblick auf den zukünftigen Zustand dieses Kasus` kurz eingehen.

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Die Xenien Goethes und Schillers (German Edition) by Claudia Schmidt

By Claudia Schmidt

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, observe: sehr intestine, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Das Epigramm, Sprache: Deutsch, summary: Im Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft heißt es, der Begriff "Xenie" sei "seit der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts" geläufig. Frieder von Ammon bestreitet dies und sagt, dass dieser Begriff exakt im September 1796 bekannt wurde – mit dem Erscheinen der Xenien Schillers und Goethes im Musen-Almanach für das Jahr 1797.
Der Literarhistoriker Franz Horn – ein Zeitzeuge – sagt rückblickend über die Reaktionen nach dem Erscheinen der Xenien:
"Ich erinnere mich jener Zeit noch sehr genau, und darf, der völligen Wahrheit gemäß, erzählen, dass vom November 1796 bis etwa Ostern 1797 das Interesse für die Xenien in den gebildeten Ständen bei Lesern und auch bei sonstigen Nichtlesern auf eine Weise herrschte, die alles andere Literarische überwältigte und verschlang."
Kurt Klinger (1982) konnte kein Ereignis ausfindig machen, "das mehr Haß, Erbitterung und nackte Wut ausgelöste hätte, als diese Sammlung von Zweizeilern."
Angesichts dieser Aussagen muss es umso mehr erstaunen, dass die Xenien heute so intestine wie unbekannt sind.
Gerade in der Rezeption Goethes und Schillers als Klassiker waren die Xenien eher störend. So kann guy in Emil Staigers Goethebuch lesen: "Für Goethe und Schiller aber struggle das nur ein unerlässliches Vorspiel für das Eigentliche, das kam, das, in der Stille gereift, ihr Gemüt als herrliche Verheißung entzückte."
Erst in den letzten zwei Jahrzehnten hat sich dies geändert. Vor allem die literaturpolitischen Aspekte der Xenien und die literarhistorische Bedeutung des Xenienstreits wurden inzwischen ausführlicher untersucht.
Der Marginalisierung des Xenions im offiziellen Kanon der deutschen Literatur und Germanistik bis in die 1980er Jahre steht jedoch die culture dieser Gattung, die nichtsdestotrotz lebendig blieb, gegenüber. Das Xenion hat sich durch die immer weitere Fortschreibung der Xenien Goethes und Schillers selbst kanonisiert und selbst überliefert.
In der Arbeit soll zunächst die Motivation Goethes und Schillers bei ihrem "Xenien-Unternehmen" untersucht werden, wobei insbesondere die Frage im Mittelpunkt steht, inwieweit die Xenien als beabsichtigte und wohlkalkulierte Provokation angedacht waren.
In Fortsetzung und als Anschluss daran soll es um die inhaltliche und formelle Gestaltung und Strukturierung der Xeniensammlung gehen, wobei vor allem die Grenzüberschreitungen verdeutlicht werden sollen.
Abschließend soll ein Blick auf die oben bereits angedeutete "Selbstkanonisierung" des Xenions geworfen werden.

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Müßiggang: Krankheit oder Lebensstil?: Das Thema Müßiggang by Saskia Fricke

By Saskia Fricke

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, be aware: 2,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, summary: 2.Georg Büchner und dessen implizite Ästhetik

Kennzeichnend hervorzuheben ist die Ästhetik Georg Büchners in vielen seiner Werke, wie sie auch im Fragment „Lenz“ aufzufinden ist.
Die Ästhetik selbst galt bis in das neunzehnte Jahrhundert hinein, somit noch während der Lebenszeit Büchners, als die Lehre von der wahrnehmbaren Schönheit, von Gesetzmäßigkeiten und von der Harmonie in Natur und Kunst. Häufig erfolgte diese Theorie jedoch nicht einzig nur über die Wahrnehmung allgemein, sondern hatte auch einen philosophischen bzw. soziologischen Charakter. Wichtig struggle additionally nicht nur inwiefern etwas ästhetisch ist, sondern ob es auch sinnvoll warfare und ebenfalls zu erklären ist.
Büchner vertrat für seine Zeit eine bereits sehr naturalistische, realistische Kunstanschauung. Sein Ziel struggle es die Menschen in ihrem Empfinden von Idealen loszureißen und sie mit der Wirklichkeit zu konfrontieren. Dabei fand diese besonders, wie bereits erwähnt wurde, Anprangerung in der politischen Stagnation und auch in der zeitlichen geistesgeschichtlichen state of affairs. Seine Sicht auf Kunst zeigt somit noch einmal deutlich auf, warum viele seiner Themen an geschichtliche Ereignisse gebunden sind, wie es auf indirekte Weise in „Leonce und Lena“ auffindbar ist. ...

5.Vergleich des Müßiggangs zwischen „Lenz“ und „Leonce und Lena“

Betrachtet guy zentral das Phänomen des Müßiggangs in Georg Büchners Werken „Lenz“ und „Leonce und Lena“, werden sowohl markante Gemeinsamkeiten, als auch Unterschiede deutlich gemacht.
Setzt guy sich zunächst mit den beiden Hauptpersonen der Werke, d.h. mit Lenz und Leonce auseinander lassen sich vor allem an ihrem Krankheitsbild Gemeinsamkeiten aufdecken. Lenz wurde von der Gesellschaft enttäuscht, er fühlt sich fallen gelassen und begibt sich in eine tiefe, schwermütige Melancholie, mit quick schon manisch- depressiven Zügen, aus der er sich selbst nicht mehr befreien kann. Auch in Leonce findet sich diese Melancholie wieder, wobei er auch von der Gesellschaft enttäuscht ist, hierbei stellt diese allerdings den Adel und den königlichen Hof dar. Sowohl Lenz als auch Leonce begeben sich aufgrund ihrer Depressivität in eine tiefgründige shape von Langeweile, teils ist sie auch bereits vorhanden, aus der sie sich eigentlich selbst nicht mehr befreien können. Dennoch versuchen sie diese Stimmungen durch häufig übertriebene Reizerhöhungen zu entfliehen. ...

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Wolfgang Borchert und seine Trümmerliteratur (German by Luise Ostendoerfer

By Luise Ostendoerfer

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, word: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, summary: In den folgenden Kapiteln soll anhand von zwei bekannten KurzgeschichtenBorcherts seine politische und kritische Einstellung veranschaulicht werden. Durchdie examine der ausgewählten Kurzprosa wird der Versuch unternommen,Regelmäßigkeiten in Borcherts Arbeit zu erkennen und diese auf sein weiteres Werkzu beziehen. Auch wenn die Interpretationen zweier Kurzgeschichten nur einenAusschnitt seines sowohl inhaltlichen als auch sprachlichen Stils repräsentierenkönnen, wird hiermit ein Ansatz geliefert, der für die Deutung weiterer KurzprosaBorcherts aufschlussreich sein kann. Die examine weiterer Kurzgeschichten Borchertswäre für eine Charakterisierung seines Gesamtwerkes hilfreich, dennoch würde sieden Rahmen dieser Arbeit sprengen.ssageabsicht und Wirkung Borcherts Kurzprosa .....S.155.1. Die Farbensymbolik in seiner Kurzprosa ...S.165.2. Die Darstellung des Kindes in Borcherts Kurzgeschichten S.166 Fazit ...S.187 Literaturverzeichnis ...S.207.1. Quellentexte ....S.207.2. Forschungsliteratur .........S.20

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